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An den Küsten von Queensland in Australien leben die giftigsten Tiere der Welt: Würfelquallen (Seewespen), Plattschwanz-Seeschlange ,der winzige Blauring-Krake und die Kegelschnecke.
Würfelquallen / Seewespen
sind während der Monate November bis April vor den Küsten Nordaustraliens anzutreffen. Jährlich sterben ca. 20 Menschen sterben in Australien durch Quallenangriffe. Seewespen verfügen über drei Meter lange Tentakel. Die Berührung ist sehr schmerzhaft und kann tödlich sein. Strände sind teilweise durch Quallennetze gesichert.
Plattschwanz-Seeschlange
ernährt sich von Muränen und Fischen. Die Sympthome bei einem Biss sind Übelkeit, Erbrechen und Lähmungserscheinungen. Durch Lähmung der Atemmuskulatur endet der Biss meist tödlich. Die einzige Chance ist ein spezifisches Antiserum.
Blauring-Krake
ist nur ca. 12 Zentimeter groß, könnte aber durch seine ausreichende Menge an Gift in kürzester Zeit 26 Menschen töten. Der Blauring-Krake hat eine unauffällige, blass-braune Hautfarbe und bekommt im erregten Zustand eine leuchtend türkise Warnfärbung. Ein Biss kann tödlich enden. Durch die verschiedenen Gifte im Speichel kommt es zur Hemmung der Nervensystems, Atembeschwerden und schließlich zum Atemstillstand. Er ist eines der giftigsten Tiere der Welt.
Kegelschnecke
auch wenn Schnecken durch Ihre Trägheit harmlos und schutzlos wirken sollte man sich bei der Kegelschnecke vorsehen. Mit einer Art Gift-Harpune aus ihrem Schlund kann die Schnecke ihre Opfer beschießen. Sehr schnell eintretende Lähmung ist der Fall, die Opfer können sich nicht mehr wehren und werden verspeißt.
Dann gibt es natürlich die giftigsten Schlangen der Welt in Australien und Spinnen die einen verdammt schnell abmurksen können. Obwohl ich mehr als 1 Jahr im Busch gelebt habe sah ich davon relativ wenig. In dunklen Löchern rumpopeln oder auf eine Schlange in Bedrängnis bringen sollte man halt nicht-sie hauen normal freiwillig ab.
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